Reines Wasser als Lebenselixier

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„Die Gesundheit ist unser wichtigstes Gut.“ Diese Aussage begleitet uns bereits von Kind an. Den Schlüssel zur Gesundheit und Vitalität bis ins hohe Alter haben die allermeisten Menschen allerdings selbst in der Hand. Denn es ist heute völlig unbestritten, dass eine ausgewogene, gesunde und vitalstoffreiche Ernährung ein sehr entscheidender Faktor hierzu darstellt.

Betrachten wir doch den Punkt Ernährung genauer und hier im Speziellen unser mengenmässig wichtigstes Lebensmittel, das Trinkwasser. Ein Mensch trinkt davon jährlich mindestens 700 Liter. Neben der Menge, die über den Tag verteilt getrunken werden sollte, ist vor allem die Qualität des Trinkwassers entscheidend.  

Die Natur hat uns über viele tausend Jahre unbelastetes Wasser bereitgestellt. Dieses Wasser wurde nicht desinfiziert oder mit Korrosionsschutzmittel versehen. Es wurde weder mit Mineralien und Sauerstoff angereichert, noch mit Zucker, Ozon, Kohlensäure oder Alkohol versetzt. Es enthielt auch keine unerwünschten Spurenstoffe (Mikroverunreinigungen), die vor allem aus der Landwirtschaft, Industrie und übermässigem Medikamentenkonsum stammen.

Warum Trinkwasser reinigen?

Mithilfe mehrstufiger, hochleistungsfähiger Reinigungsverfahren kann normales Leitungswasser von den Zivilisationsverschmutzungen sowie von den oben aufgeführten Stoffen nachweislich befreit werden.

Unterstützen Sie Ihren Körper dabei, sich von Gift-, Abfall- und Ballaststoffen zu befreien. Verstehen Sie die Signale Ihres Körpers richtig und nehmen Sie diese ernst, denn es geht um Ihre Gesundheit!

Eine Expertenmeinung dazu

Zitat von Prof. Dr. med. Eduard David von der Universität Witten/ Herdecke (30.04.06):

„Ein osmotisch durch Molekularfiltration gereinigtes Wasser kommt solchen Wässern gleich bzw. ist diesen heutzutage sogar vorzuziehen, da die als Folge der Umweltverschmutzung vermehrt in jedem Wasser vorkommenden anthropogenen und oftmals kanzerogenen Gifte durch Molekularfiltration sicher entzogen werden. …. Wasser mit einem Mineralgehalt unter 20 mg/l anzubieten, ist aus medizinischer Sicht ohne Einschränkung zu begrüßen.“