Reines Wasser als Lebenselixier

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Prof. Dr. Karl J. Neeser, Internationale Gesellschaft für angewandte Präventionsmedizin, Spezialgebiet u.a. Anti-Aging

Zur heutigen Ernährungspyramide: "Unser Lebensmittel Nr. 1 ist das Wasser! Als Faustregel gilt: Trinken Sie täglich frische 30 ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht! Hier wären wir bereits beim ersten Problem angelangt: Hand aufs Herz – wie viel Wasser trinken Sie wirklich? Und ist es von guter Qualität oder für wenige Cents aus der Plastikflasche? Wasser ist das Grundnahrungsmittel schlechthin, wenn es um die materiellen Nahrungsmittel geht. Dabei wird es oftmals gar nicht als solches gewertet und besonders bei Jugendlichen sowie älteren Menschen stark vernachlässigt. Darüber hinaus ist Wasser nicht gleich Wasser, da sich Mineralwasser von Leitungswasser, von Quellwasser oder von gereinigtem Wasser (zum Beispiel durch Umkehrosmose) für unseren Körper und unseren Stoffwechsel drastisch unterscheidet.

So sagt man: Es ist nicht wichtig, welche und wie viele Mineralstoffverbindungen ein Wasser für den Körper mitbringt – da unser Körper diese Stoffe ohnehin nur zu einem geringen Teil aufnehmen kann – sondern wie viel angesammelten Müll es aus dem Körper mit hinausnehmen kann. Dafür sollte es eigentlich nicht gesättigt, also mineralstoffarm sein. Auch sollte es weder aus Plastikflaschen getrunken werden noch mit zugesetzter Kohlensäure oder Fluorid daherkommen. Auch Tee ist ideal, jedoch ist es wichtig, Kräutertee anstelle von Früchtetee zu trinken, um der Entgiftung auf die Sprünge zu helfen.“

 

Dr. med. Andrea Kneissl und Dr. med. Georg Kneissl, Praxis Kneissl, Zangberg bei München

"Es gibt viele Belastungsfaktoren, gegen die unser Immunsystem täglich ankämpfen muss, gerade in unserer modernen Welt: Umwelt- und Wohngifte, Viren, Bakterien, Pilze und andere krankmachende Keime, Farb-, Konservierungsmittel und andere Nahrungsmittelzusätze, Elektrosmog durch Mobilfunk, Computeranlagen, Mikrowellen und das allgemeine Stromnetz, Strahlenbelastungen und Radioaktivität durch Röntgen (….)! Nicht zu vernachlässigen sind körpereigene Belastungsfaktoren: Unverträgliche Zahnfüllungen (vor allem Quecksilber aus den Amalgamfüllungen), nicht ganz ausgeheilte Infekte oder Kinderkrankheiten und Störfelder in Form von vereiterten Zähnen oder Narbengewebe. Darüber hinaus hat der moderne Mensch meist einen Mangel an Bewegung und frischer Luft, Licht, Vitaminen, Mineralien und Spurenelemente. Er ernährt sich einseitig und ungesund und gesundes Wasser trinkt er schon lange nicht mehr."